Chronische Darmentzündung
Darunter versteht man zumeist schubweise auftretende Erkrankungen, die mit Bauchschmerzen, Gewichtsverlust, Absorptionsstörungen von Vitaminen, Spurenelementen, Mineralstoffen und wiederkehrende Durchfällen mit oder ohne Blutbeimengung einhergehen.
Klassischerweise werden zwei Erkrankungen – Colitis ulcerosa und Morbus Crohn – unterschieden.
Während es sich bei der Colitis ulcerosa um eine Entzündung des Dickdarms mit Bildung von Geschwüren handelt, diese Erkrankung zumeist in den unteren Anteilen des Dickdarms lokalisiert ist und diesen Darmabschnitt kontinuierlich befällt, handelt es sich beim Morbus Crohn um eine Erkrankung des gesamten Magen-Darm-Traktes, mit diskontinuierlichen Befall, Befall der gesamten Darmwand, Neigung zu Fistelbildung und Darmverengungen.
Bezüglich der Abklärung ist neben Anamnese und körperliche Untersuchung, laborchemischen Diagnostik vor allem eine endoskopische Abklärung (Magenspiegelung und Darmspiegelung) notwendig.
Die medikamentöse Therapie richtet sich nach Klinik, Schwere des Befalls und bisherigen Verlauf der Erkrankung.
Darunter versteht man zumeist schubweise auftretende Erkrankungen, die mit Bauchschmerzen, Gewichtsverlust, Absorptionsstörungen von Vitaminen, Spurenelementen, Mineralstoffen und wiederkehrende Durchfällen mit oder ohne Blutbeimengung einhergehen.
Klassischerweise werden zwei Erkrankungen – Colitis ulcerosa und Morbus Crohn – unterschieden.
Während es sich bei der Colitis ulcerosa um eine Entzündung des Dickdarms mit Bildung von Geschwüren handelt, diese Erkrankung zumeist in den unteren Anteilen des Dickdarms lokalisiert ist und diesen Darmabschnitt kontinuierlich befällt, handelt es sich beim Morbus Crohn um eine Erkrankung des gesamten Magen-Darm-Traktes, mit diskontinuierlichen Befall, Befall der gesamten Darmwand, Neigung zu Fistelbildung und Darmverengungen.
Bezüglich der Abklärung ist neben Anamnese und körperliche Untersuchung, laborchemischen Diagnostik vor allem eine endoskopische Abklärung (Magenspiegelung und Darmspiegelung) notwendig.
Die medikamentöse Therapie richtet sich nach Klinik, Schwere des Befalls und bisherigen Verlauf der Erkrankung.